Auf den Guajara

Gesamt-Distanz: 10,2 km
Gesamtzeit: ca. 5 Stunden
Einkehrmöglichkeiten: Hotel Parador im Nationalpark (Ausgangspunkt)
Schwierigkeit: Langer mühsamer Anstieg. Bei Abstieg durch die Felsen ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Es gibt aber alternativ die Möglichkeit den gleichen bereits bekannten Weg zurück zu gehen.
 
Start: Am Hotel Parador Nacional im Nationalpark de las Canas.
 

Wir fahren auf der Hauptstraße TF21 in den Nationalpark. Fahrzeit von Puerto de la Cruz ca. 1 Stunde 15 Minuten, bis auf über 2000m.

Foto: Auf dem Parkplatz Hotel Parador

Öffnungszeit Restaurant: bis 18:00 Uhr

Direkt am Umkehrkreisel beginnt der beschilderte Wanderweg "Senero Nr. 4".
Der Pfad schlängelt sich durch eien Ebene, biegt dann links ab trifft nach wenigen Minuten auf einen breiten Fahrweg. 
Hier geht man nach links und kommt an eien Schranke und eien Steinhütte. 
Es geht leicht bergauf und rechts des Weges türmt sich die einzigartige Felsformation Piedras Amarillas auf.

Foto: Felsformtion Piedras Amarillas

Wir folgen weiterhin dem Wanderweg an den Felsen vorbei  und ignorieren dabei den Abtweig "Sendero Nr. 16).
Nach einer Weile zweigt rechts ei nschmaler Pfad ab, der durch eine kleine Mauerlücke unterbrochen ist.
Hier beginnt der Aufstieg "Sendero Nr. 5" bis auf den Kamm Degolla de Guajara in 2373m Höhe.

Foto: Sattel des Degolla de Guajara

Auf dem Sattel gehen wir rechts auf dem Sendero Nr. 15 auf eine große Bimssteinwand zu.
Hinter der Bimssteinwand folgen wir weiter dem Sendero Nr. 15 in Richtung Gipfel.
Es wird etwas beschwerlich, da die Luft hier schon um einiges dünner ist wie wir es gewohnt  sind.
Aber beim Erreichen des Gipfels in 2713m Höhe, werden wir durch ein wahnsinnige Rundumaussicht belohnt.

Foto: Blick auf den Teide 3715m

Nun beginnt der etwas schwieriger Abstieg.
Der Weg beginnt rechts hinter der Steinschutzmauer und führt sn großen Felsbrocken vorbei.
Bereits nach etwa 5 Minuten biegen wir nach links ab.
Dieser Weg ist grün markiert und führt uns entklang eines Felsbsatzes - anfangs über größere Felsbrocken, später etwas abschüssig un geröllig.
Spätestens hier sollte man entscheiden, ob man lieber den bereits bekannten längeren Weg wieder zurück ins Tal nimmt.

Foto: Felsformation mit Weg für Abstieg

Foto: Abzweig links nach großen Felsen

Ab hier ist Schwindelfreiheit und Trittsicherheit gefordert. 
Obwohl wir hier auch schon junge Leute mit Kleinkindern auf dem Rücken (gesichert) gesehen haben !!

Foto: Abrißkante Guajara

Es geht dann nun mal wieder ein wenig bergauf, etwa 100m, bevor der "Sendero Nr. 31" recht sabbiegt. 
Wir wandern dicht an der Felswand entlang und anschließend in Serpentinen talwärts.
Um diese Zeit leuchten die Bimssteine sehr hell und beeindruckend in der frühen Abensonne.

 

Foto: Abendstimmung mit Blick auf den Guajara

Nun beeilen wir uns, damit wir noch vor 18:00 Uhr unseren Ausgangspung erreichen.

Denn das Lokal schließt in der Regel um 18:00.

Der Pad trifft anschließend auf den Fahrweg, den wir überqueren und auf dem "Sendero Nr. 4" zum Parkplatz zurückwandern und mit einem Blick auf den Teide in der Abendsonne belohnt werden.

Foto: Teide in der Abendsonne

 

Routenverlauf

Routenprofil:

 

Anmerkung: Ich persönlich gehe diese tolle Tour lieber entgegen der beschriebenen Richtung, da ich das Klettern durch die Felsen lieber bergauf mache.

Nachteil: Man kann nicht entscheiden, ob man lieber den langen leichterer Weg wieder retour geht.